Weltmodell

Nachfolgend wird ein Weltmodell beschrieben, nach welchem unser Universums um ein
supermassives “Schwarzes Loch”  herum geschaffen ist (Model.

1. Einleitung

In neuerer  Zeit wurden Berichte veröffentlicht, wonach im Zentrum verschiedener Galaxien “Schwarze Löcher” nachgewiesen wurden (s.Ref.). Das führt mich zurück zu Überlegungen, die ich vor mehreren Jahrzehnten anstellte.  Ich nahm damals an, dass auch im Zentrum unseres Universums eine gewaltige Zentralmasse existiere, die ich als “Energie-Nullpunkt” bezeichnete. Der Versuch, meine Ideen zur Diskussion zu stellen, führte nicht weit,  einiger Schriftwechsel ist aber erhalten geblieben. Natürlich weiss ich, dass mein Weltmodell nicht in Einklang steht mit vorherrschenden Theorien, trotzdem soll es hier einmal beschrieben werden:

2. Weltmodell

Die wichtigsten Charakteristiken meines damals entwickelten Weltmodelles sind wie folgt:

Im Zentrum unseres Universums existiert ein supermassives “Schwarzes Loch” (1), welches ich nun als “Central Point (CP)” bezeichnen möchte. Alle Materie im Universum (2) kreist um diesen CP, über Gravitation gehalten.

An der Peripherie des Universums existieren nur einfachste Elementar-Teilchen (3), etwa Partikel des Sonnen-Windes und dergleichen. Über gegenseitige Anziehung (Gravitation oder andere Kraft) vereinigen sich diese Teilchen zu “Ur-Atomen” (4), und kreisen dann um den gemeinsamen Schwerpunkt. Das “Ur-Atom” geht auf kleineren Radius,  weil ein Teil der potentiellen Energie der Elementar-Teilchen in Rotations-Energie übergegangen ist.

Das Ur-Atom faengt weitere Elementar-Teilchen ein. Dabei kommt es zur Bildung eines schwereren Kernes (Drehimpuls- Austausch), weil mehrere Teilchen gleicher Masse nicht umeinander kreisen koennen.  Das Atom, nun mit Kern, verliert wiederum an Hoehe und kreist auf noch
kleinerem Radius um den CP (5). Der Vorgang widerholt sich, es bilden sich komplizierte Atome (6), die immer näher an den CP heranruecken.

In Naehe des CP wird die mittlere Materie- Dichte immer groesser. Es kommt zur Bildung von Materie- Wolken und  wiederum um Kerne herum zur Zusammenballung von Materie zu Sternen, Stern- Systemen und Galaxien (7). Das Zusammenballen der Materie loest dann sowohl Fusionen, als auch den Zerfall von Atomen aus. Bei den damit einsetzenden Strahlungen werden Elementar-Teilchen in den Randbereich des Universums zurückgeschleudert. Der Kreislauf beginnt von dort aus aufs neue.

3. Folgerungen

Das beschriebene Weltmodell führt zu folgenden Schlussfolgerungen:

(a) Sich aufbauende Materie rückt immer näher an den CP heran (Kontraktion).  Dabei wird Energie absorbiert, es werden keine Signale ausgesandt. Sich aufbauende Materie ist unsichtbar (Dark matter / Dunkelwolken).

(b) Zerfallende Materie strebt fort vom CP (Expansion).  Dabei wird Energie abgegeben in Form von Licht- und anderen Strahlen. Zerfallende Materie ist sichtbar.

(c) Das für uns sichtbare Universum expandiert, wobei bei Abschaetzungen die von der Gravitation des CP verursachte relativistische Rotverschiebung, einkalkuliert werden muss.

(d) Die Lichtgeschwindigkeit im Universum ist nicht konstant. Sie ändert sich mit dem Radius und der  damit verknüpften mittleren Dichte. Am Rande des Universums (3) gibt es kein Licht,  Dichte und Lichtgeschwindigkeit tendieren dort gegen Null. In Nähe des CP dagegen sind Dichte, Lichtgeschwindigkeit und auch der Energie-Inhalt der Atome hoch.

(e) Am Rand (3) des Universums können nur einfachste Elementar-Teilchen existieren. Schwere Atome,  Sterne und Stern-Systeme, auch  “Schwarze Loecher”, muessen zerfallen oder explodieren,  wenn sie mit Ausdehnung des Universums auf grössere Radien geraten. Der natuerliche radioaktive Zerfall schwerer Elemente ist moeglicherweise Ausdruck der Bewegung hin zum Rand des Universums (oder der Galaxie s.u.).

(f) Galaxien mit ihren zentralen “Schwarzen Löchern” sind im Prinzip kleinere Kopien des gesamten Universums und innerhalb moegen untergeordnet noch kleinere Kopien existieren. Es spielen sich hier – untergeordnet – gleiche Prozesse ab wie beschrieben, sowohl im Aufbau als auch im Zerfall von Materie. Dunkel-Materie (dark matter) sammelt sich an im Zentrum der Galaxien. Daraus ballen sich in langen Zeitraeumen neue Sterne zusammen. Dem  stehen Stern-Explosionen (Super Novae) gegenueber, die aber nur weit ausserhalb der galaktischen Zentren zu erwarten sind.

(g) Es ist theoretisch denkbar, dass unser Universum auch nur ein Sub-System ist, eines von vielen, obwohl das unsere Vorstellungskraft weit uebersteigt. Es mag ein “Super-Universum” geben, mit einem gigantischen noch massiveren “Schwarzen Loch” in dessen Zentrum. Dabei könnte der CP unseres Universums explodiert sein, so wie die “Schwarzen Löcher” der Galaxien irgendwann zerplatzen, wenn sie in den Randbereich des Universums geraten. In einem solchen Szenarium loennte die Expansion unseres Universums ueber die “Urknall-Theorie” erklaert werden.

4. Überprüfung

Nachdenken ueber Moeglichkeiten zur Ueberpruefung der skizzierten Theorie fuehrt zu folgender Ueberlegung: Die Gravitation und Anziehungskraft des Zentrums unserer Galaxie wirkt zweifellos auch ein auf die Bahn-Bewegungen von Planeten, Monden und kuenstlicher Satelliten. Sind diese sicherlich minimalen Einwirkungen irgendwie nachweisbar?  Wenn ja, gibt es vielleicht eine Chance, auch die Anziehung des vermuteten CP nachzuweisen. Da eine Fuelle praeziser Bahndaten vorliegt, kann es an Arbeitsmaterial nicht mangeln.

– . – . – . – . –

Ref. Supermassive’ Black Hole Found In The Center Of Our Galaxy
http://www.sciencedaily.com/releases/1998/09/980908074632.htm

– . – . – . – . – . – . – . –

Nachtrag

(1) Das beschriebene Welt-Modell führt auch zu der Ueberlegung, dass Materie/Masse im Universum wohl in fünf verschiedenen “Aggregatzustaenden” vorkommt:

(a) Als Elementar-Teilchen, die sich einzeln bewegen,
(b) als Materie in gasförmigem, (c) flüssigem,  (d) festem Zustand, oder
(e) als superkompakte Masse in Schwarzen Löchern.

Die Kraefte, welche Materie-Teilchen zusammen fuehren und zusammen halten, sind offenbar umso stärker, je dichter die Materie ist.

(1) Die zwischen freien Elementar-Teilchen wirkende gegenseitige Massen-Anziehung ist minimal.
(2) Die Kraefte, die eine Gaswolke zusammen halten, sind klein,
(3) die Bindekraefte in einer Fluessigkeit bereits groesser,  und
(4) in einer festen Masse – etwa in einem Metallblock – gross.
(5) Kraefte, die kreisende Elektronen an den Atomkern binden, sind sehr gross, und
(6) Kraefte, welche Atomkerne oder die superkompakte Masse eines Schwarzen Loches zusammen halten, gewaltig.

Man darf vermuten, dass diese Steigerung einem klaren Natur-Gesetz unterliegt. Es stellt sich die Frage, ob das uns bekannte Gravitations-Gestz (Konstante, Abstands-Formel) im Mikro- und Nano-Bereich vielleicht anders wirkt, oder  ob bei Minimal-Distanzen andere Anziehungskraefte auftreten, deren Gesetze wir noch nicht kennen. Die Klaerung dieser Frage  (Konzipieren beweiskraeftiger Experimente) ist wohl eine der noch grossen Forschungs-Herausforderungen in der Physik.
25.04.2006

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2 responses to “Weltmodell

  1. Auf meiner Internetseite http://www.cwirko.de habe ich meine Theorie der gravitativen Wirkung vorgestellt.
    Ich behaupte und ich habe gute Gründe dazu, dass die Gravitation und sowieso unsere Universum vollkommen anders funktioniert als die Wissenschaft sich so vorstellt.
    Um das zu erklären muss ich eueren Geduld ein bisschen strapazieren. Leider geht es nicht in 2 Setzen.
    Die Grundlage meiner Überlegung basiert auf der Erklärung der Pioneer Anomalie. Dieses Phänomen ist bekannt, also spare ich mir die Beschreibung.
    Gemäß meiner Theorie entsteht die gravitative Wirkung nicht als Folge einer Kraft und auch nicht durch die Krümmung des Raumes sondern durch Interferenz von Raumoszillationen.
    Weiteres ist auf meiner Internetseite http://www.cwirko.de zu erfahren.
    Die Quelle der Raumoszillationen ist der Gravitative Hintergrund, eine den ganzen Universum umfassende stehende Gravitationswelle.
    Der mathematische Beweis ist nicht kompliziert und basiert auf den Arbeiten von Nobelpreisträger Pound und Rebka. Die haben in Rahmen eines Experiments festgestellt das die Photonen einer Gammastrahlungsquelle auf einem Vertikalen Weg von 22,57 m eine Frequenzänderung (einen Blueshift) erfährt.

    Δf / f = 2,5 x 10^-15
    Δf – Frequenzänderung zwischen Quelle und Detektor
    f – Anfangsfrequenz
    ^ – Zeichen für Potenz
    x – Zeichen für Multiplikation
    Die Verschiebung ist also äußerst gering aber noch messbar. Diese experimentell festgestellte Frequenzverschiebung wurde auf der Grundlage eines mathematischen Beweises überprüft. Ein Photon wird seine Quantenenergie verlieren, wenn es dem Gravitationsfeld zu entkommen versucht, oder gewinnen, wenn es sich in Richtung Gravitationszentrum bewegt. Entsprechend steigt oder fällt seine potenzielle Energie. Anders gesagt, sein Spektrum wird entweder Rot oder Blau verschoben.
    Gemäß der bekannten einsteinschen Energie-Masse-Beziehung kann man dem Photon eine Masse zuordnen.

    E = mph x c^2
    E – Energie
    mph – Photonenmasse
    c – Lichtgeschwindigkeit im Vakuum
    Max Planck stellte fest, dass die Energie der Strahlung durch folgende Gleichung beschrieben werden kann

    E = h x f
    h – Das Planck’sche Wirkungsquantum
    f – Frequenz der Photonen
    Wir könnten jetzt die Beiden Gleichungen miteinander Vergleichen.
    → h x f = mph x c^2
    und dann die Aqivalenz der Masse des Photons errechnen.
    → mph = h x f / c^2
    / – Zeichen für Division
    Aufgrund der Bewegung Richtung Gravitationszentrum wächst die Energie des Photons
    ΔE = h x Δf
    Und verringert sich seine potenzielle Energie
    ΔE = mph x g x H
    g- Erdbeschleunigung
    H – Höhenunterschied
    Nach einem Vergleich
    h x Δf = mph x g x H
    und dem Austausch des Parameters der Photonenmasse durch die Gleichung
    mph = h x f / c^2 bekommen wir
    h x Δf = h x f / c^2 x g x H
    Wen wir jetzt diese Gleichung nach Frequenzänderung lösen haben wir
    Δf / f = g x H / c^2
    Wir können die theoretische Frequenzänderung errechnen
    Δf / f = 9,81 x 22,57 m/s^2 x m / (3×10^8) ^2 (m/s)^2
    und bekommen ein Ergebnis von 2,5 x 10^-15 was der Beobachtung entspricht.
    Nehmen wir an, dass die Photonen auf ihrem Weg zu Erde einer ständigen Beschleunigung unterliegen. Diese Beschleunigung ergibt sich aus der nacheinander folgenden dreidimensionalen Kontraktion und Expansion des Raumes. Die Entfernung zwischen zwei Maxima oder Minima ist sehr gering wahrscheinlich viel kleiner als Durchmesser des Atomkerns, die Frequenz aber sehr Hoch. Machen wir ein Gedankenexperiment und Überlegen wir uns wie wird sich ein Materieteilchen (aus der weiteren Beschreibung wird sich ergeben, dass die Photonen Teilchen sind) in so einem Raum verhalten.
    Sie werden natürlich auch oszillieren müssen. Weil die Photonen viel kleiner sind als die Amplitude der Oszillationen ergibt sich ein Bewegungsablauf der in dem folgendem Link dargestellt ist.


    Viel interessanter ist aber wie diese Bewegung zustande kommt. Betrachten wir zuerst die eindimensionale Bewegung).
    Das Photon wird als ein Teilchen ausgestoßen. Es hat eine bestimmte Richtung und Geschwindigkeit. In dem Augenblick der Emission wird es der Wirkung der Kontraktion oder Expansion des Raumes ausgesetzt.
    Es wird von der Änderung des Raumes mitgerissen und beschleunigt
    In dem nächsten Schritt wechselt die Oszillation in andere Richtung jetzt wirkt auf das Teilchen eine Beschleunigung in einem entgegengesetzten Richtung.
    Das Teilchen wird abgebremst und erreicht seine Emissionsgeschwindigkeit genau in der hälfte des Bereiches der es zuerst überqueren konnte. Die Zyklen wiederholen sich so lange bis der Teilchen absorbiert wird.
    Das Teilchen wird also auf Passiverweise durch den Raum bewegt. Die Geschwindigkeit der Bewegung entspricht also der Hälfte der Geschwindigkeit mit der der Raum oszilliert. Wir könnten jetzt zwei weitere Dimensionen berücksichtigen und werden feststellen das die nacheinander folgende Abläufe in jeder Dimension insgesamt zu einer Spiralförmigen Bewegung des Teilchens führen (wie in dem Link dargestellt). Die Bewegungskomponente (Lichtgeschwindigkeit) entsteht durch Raumoszillationen, die Emissionsgeschwindigkeit wird in die Rotationskomponente umgesetzt die als Wellenfrequenz wahrgenommen wird. Ein Beobachter wird also Feststellen, dass das Teilchen während der Bewegung ein Wellencharakter, bei Emission und Absorption aber überraschenderweise korpuskulare Eigenschaften zeigt. Gemäß meiner Theorie besteht kein Widerspruch zwischen den beiden Beobachtungen umgekehrt wir verstehen sofort solche Experimente wie Doppeltspaltversuch oder Photoelektrischen Effekt. .
    Das Besondere liegt aber daran, dass wir endlich Abschied nehmen können von solchen Vorstellungen wie die heisenbergsche Unschärferelation und mit ihr auch von den Modellen der ART und Quantenmechanik. Unsere Unfähigkeit zu vorhersage von Ort und Impuls berührt auf die Unkenntlichkeit der Anfangsbedingungen und der Unfähigkeit Gravitativen Hintergrund als beherrschendes Element der Bewegung zu erkennen.
    Universum ist deterministisch das ist die Botschaft die meine Theorie verkündet.
    Kommen wir aber zurück zu unserem Gedankenexperiment.
    Ein Photon der sich frei in dem Vakuum befindet muss sich mit der Lichtgeschwindigkeit bewegen. Seine Emissionsgeschwindigkeit verteilt sich anteilig auf die drei Richtungskomponenten der Raumoszillationen. Das Photon vollzieht daraufhin eine oszillierende spiralförmige Bewegung. Im Grunde genommen handelt sich hier um eine Kreisbewegung um eigenes Barizentrum herum mit dem kleinen Unterschied, dass das Photon und die Barizentrum sich noch dazu bewegen. Auf das Photon wirkt also beständig eine Beschleunigung die ihm auch eine imaginäre Masse verleiht. In Bewegungsrichtung des Photons bleibt die Barizentrum immer hinten und übt auf das Photon eine Beschleunigung die sich auf seine Emissionsbewegungskomponente auswirkt. Diese abbremsende Komponente wird von uns wahrgenommen als so genannte Rotverschiebung der Strahlung.
    Ich habe vorgeschlagen dieser Komponente als Gravitative Hintergrund zu nennen.
    Wenn wir in unserem Gleichung Δf / f = g x H / c^2 Erdbeschleunigung (g) durch den GH (Δa) ersetzen und H durch ein Weg der das Photon bewältigen musste dann nimmt diese Gleichung folgende Form an
    Δf / f = Δa x D / c2
    Δa – Beschleunigungskomponente des GH
    D – Entfernung der Strahlungsquelle
    Diese Formulierung Δf / f ist uns aber bestens Bekannt als die so genannte Rotverschiebung der Strahlung. Wir wiesen auch, dass die Rotverschiebung des Lichts empirisch von Edwin Hubble nachgewiesen wurde. Im lokalen Universum ist die Hubble-Konstante eine Proportionalitätskonstante, die eine lineare Beziehung zwischen den Entfernungen D von Galaxien und den aus ihren Spektren gemessenen Rotverschiebungen z darstellt.
    Δf / f = z → c x z = Ho x D → z = Ho x D / c
    z – Rotverschiebung
    Ho – Hubble-Konstante
    Es wurde die These gestellt, dass die Rotverschiebung z auf den Gravitativen Hintergrund zurückzuführen ist.
    Wir könnten die beiden Gleichungen vergleichen und stellen einen überraschenden Zusammenhang:
    Δa x D / c2 = Ho x D / c
    Δa x D x c = c2 x Ho x D
    Δa = Ho x c
    Und das ist das Wert der Beschleunigung die man bei der Pioneer-Sonden gemessen hat.
    Die empirische Messung hat ein Wert ergeben, das ungefähr dem Produkt der Hubble-Konstante und der Lichtgeschwindigkeit entspricht.
    Die hier erbrachte theoretische Erklärung des Effekts verwendet physikalischen Begriffe der herrschenden Doktrin trotzdem zeigt sie eindeutig, dass die Rotverschiebung der Strahlung nicht auf die Expansion des Universums zurück zu führen ist sonder durch den Gravitativen Hintergrund verursacht wurde.

    Somit handelt sich bei der heutigen Physik um ein esoterisches Märchen, weil man die falschen Vorstellungen über die Natur hat, weil man nicht in der Lage ist durch die Messmethoden und Experimente zwischen Realität und eigener Einbildung zu unterscheiden und zum Letzt nicht in der Lage ist auf der Basis der Mathematik die physikalischen Prozesse zu beschreiben.

  2. Bitte beachten Sie den Link Weltmodell.

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